Bundesligist TBV Lemgo gibt sich die Ehre in der Hopfenstadt
Nie da gewesen – lang ersehnt – endlich wahr! Handball-Bundesliga in Mainburg! Am 6. Mai gibt mit dem TBV Lemgo erstmal ein Bundesligist ein Gastspiel in der Hopfenstadt. Florian Kehrmann, Holger Glandorf, Carsten Lichtlein – Namen, die man auch aus der deutschen Nationalmannschaft kennt, werden in der Mainburger Mittelschulhalle auflaufen und gegen die Jungs um Markus Ernstberger ihr Können demonstrieren und sich anschließend beim „Handballer Sommerfest“ zwanglos unters Volk mischen.
„Wir freuen uns sehr, endlich einmal unsere Fans im Süden Deutschlands besuchen zu dürfen“, so TBV-Geschäftsführer Volker Zerbe, selbst ehemaliger Profi-Spieler des TBV und von 1987 bis 2004 Spieler der deutschen Handball-Nationalmannschaft. „Unsere Jungs freuen sich schon sehr auf das Freundschaftsspiel gegen den TSV Mainburg und die anschließende Feier. Das ist für uns eine mehr als willkommene Abwechslung im Liga-Alltag.“
Der TBV wird sich am 6.5. gegen 16.30 Uhr am Marktplatz einfinden und mit einem feierlichen Empfang im Rathaus in Mainburg Willkommen geheißen. Anschließend geht’s in die die Mittelschulhalle, wo um 18.30 Uhr das Freundschaftsspiel stattfinden wird. Um ca. 20.00 Uhr steigt auf dem Pausenhof der Mittelschulhalle das „Handballer Sommerfest“, bei dem sich auch die Bundesligastars kulinarisch verwöhnen lassen und kräftig Autogramme verteilen werden.
Für die Handball-Abteilung ist dies ein weiterer Meilenstein, der wie auch der Aufstieg in die Landesliga Geschichte schreiben wird, für den TSV vermutlich der absolute Höhepunkt im Jubiläumsjahr.
Das Spiel steigt am 6. Mai in der Mainburger Mittelschulhalle, Einlass ab 17.00 Uhr, Spielbeginn 18.30 Uhr. Karten sind im Vorverkauf zum Preis von zehn Euro bei „Youngsters, Kinder- und Umstandsmoden“ in Mainburg und Abensberg, bei „Sport Zettl-Bauer“ in Mainburg, sowie bei „Sport Bauer“ in Pfaffenhofen zu haben. Der Preis an der Abendkasse beträgt zwölf Euro.
@ Mainburger Aktive:
Anders als bei “normalen” Spielen unserer Ersten, brauchen auch alle Mainburger eine Eintrittskarte!

