Mainburg lässt guten Vorsätzen Taten folgen

Von Ferdinand Mader – Versprechen gehalten: “Wir schenken die Saison nicht ab, sondern wollen jedes Spiel gewinnen”, hatte Paul Sommerer, Handball-Abteilungsleiter und Interimscoach des TSV Mainburg, vor dem Landesliga-Heimmatch gegen die HSG Lauf/Heroldsberg angekündigt. Seine Schützlinge ließen den guten Vorsätzen prompt Taten folgen und revanchierten sich am Tabellenvierten mit einem 28:27 (11:14)-Erfolg für die 18:36-Hinspielklatsche. “Endlich wurde die Mannschaft einmal für ihre tolle Moral belohnt und hat sich auch in kritischen Situationen ins Spiel zurück gekämpft”, war Sommerer am Ende stolz auf seine Truppe. Weiterlesen…

Dezimierte Mainburger kassieren höchste Saison-Watsch’n

Von Ferdinand Mader – Nur ein Spielball waren die dezimierten Handballer des TSV Mainburg am Samstagabend für den Landesligazweiten DJK Waldbüttelbrunn. Am Ende setzte es für den Tabellenletzten mit der 19:39 (4:17)-Watsch’n die bislang höchste Saisonpleite. “Ich kann der Mannschaft eigentlich keinen Vorwurf machen.  Mit dieser Besetzung konnten wir einfach kein gleichwertiger Gegner sein”, beklagte Mainburgs Abteilungsleiter und Interimstrainer Paul Sommerer das Fehlen von sechs Stammspielern, darunter Torjäger Rene Sperrer (Hüftprellung) und Kapitän Markus Ernstberger (Muskelbündelriss), die noch vom Amberg-Spiel angeschlagen waren. So ging die Partie am Main für die Hallertauer schnell den Bach runter. Nach geschlagenen zehn Minuten gelang den Gästen durch Jindrich Dyk der erste Treffer. Da stand’s bereits 6:0 für die DJK. Auch in der Folge fand der Mainburger Angriff praktisch nicht statt. TSV-Keeper Marek Slouf konnte einem leid tun angesichts dessen, was seine Vorderleute fabrizierten. Zur Halbzeitpause beim Spielstand von 17:4 erlöste ihn Coach Sommerer und schickte Youngster Hannes Möser zwischen die Pfosten. Immerhin spielten die Hallertauer im zweiten Durchgang wenigstens ein bisserl mit. Vor allem Oldie Lukas Klaus stemmte sich gegen das drohende Debakel, traf selbst sechs Mal oder lieferte gute Kreisanspiele, die Basti Forster und Marius May endlich verwerteten. “Der Luki hat mich positiv überrascht”, gestand Paul Sommerer, breitete über die Einstellung seiner anderen Akteure aber lieber den Mantel des Schweigens.  Nach der deftigen Abreibung bei den haushoch überlegenen Mainfranken können die Hopfenstädter am kommenden, spielfreien Faschingswochenende erst einmal ihre Wunden lecken. Und dann kann’s beim “Schlusslicht” eigentlich nur noch besser werden.
TSV Mainburg (Tore): Slouf, Hannes Möser; Florian Möser (1), Englbrecht (2), Stephan (1), Forster (4), Dyk (2), Klaus (6), Schmargendorf (1), May (2.)

Hummel Power-Camp in Mainburg

Posted: 16. Februar 2012 in Allgemeines

Der ehemalige National- und Bundesligaspieler Thomas Knorr als Campleiter

Das Hummel Power-Camp beim TSV Mainburg ist ein ganz besonderes Ereignis, denn der Name ist Programm. Vom 21.02. bis zum 24.02.2012 haben Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren die Möglichkeit, volle Handball-Power zu erleben. Das speziell für das Hummel Power-Camp ausgelegte Trainingskonzept basiert auf den neuesten Lehrmethoden und wurde von Mannhard Bech, dem „wohl besten Jugendtrainer Deutschlands“ (Main Post, Mai 2011) und seinem Team entwickelt. Lizenzierte und erfahrene Trainer/innen werden den Nachwuchshandballer/innen mit Leidenschaft und Spaß vier unvergessene Tage bescheren. Thomas Knorr, 83-facher Nationalspieler und ehemaliger Bundesligaspieler beim THW Kiel, der SG Flensburg/Handewitt und dem HSV Handball wird persönlich nach Mainburg reisen und das Training an allen vier Camptagen leiten. Er wird die Handballer/innen mit seiner langjährigen Profi-Erfahrung u.a.im individuellen Spielverhalten, in 1:1 Situationen sowie im sicheren Tempospiel schulen.

Neben einer Menge Handball-Power erhalten alle Teilnehmer/innen eine komplette Sportausrüstung, bestehend aus Trikot, Shorts und Ball, sowie eine sportlergerechte Verpflegung an allen vier Trainingstagen.

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, es stehen nur noch wenige zur Verfügung – sicher dir deinen Platz im hummel Power-Camp!

Eine Anmeldung ist telefonisch unter 0431/696 70 20 oder online unter www.handball-camp.de möglich.

Bei Fragen steht das Handball-Camp Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Handball im Radio…

Posted: 7. Februar 2012 in Allgemeines

… geht das? Aber klar!

Mainburg’s erster (Internet-) Radiosender hat uns gleich in die zweite Sendung reingenommen ;-)
In einem kurzen Interview gibt unsere stellv. Abteilungsleiterin Christine Kastner Auskunft über das anstehende “Power Camp” mit Thomas Knorr.

Reinhören lohnt sich! http://www.mairadio.de/mairadio/

Das war’s dann wohl für den TSV Mainburg

Von Ferdinand Mader – Das wa’s dann wohl für den TSV Mainburg in der Handball-Landesliga Nord: Der Tabellenletzte vergeigte das “Vier-Punkte-Match” gegen den Rangelften HG SGS/TV Amberg am Samstag mit 19:24 (9:10). “Jetzt kann uns nur noch ein Handball-Wunder retten. Was wir heute zeigten, war für die Landesliga einfach zu wenig”, räumte nach dem Spiel ein maßlos enttäuschter Mainburger Abteilungsleiter und Interimscoach Paul Sommerer ein. In einem überaus hektischen Kampfspiel, bei dem die schwachen Schiedsrichter Alexander Barth (TSV Forstenried) und Thomas McKie (TSV Unterhaching) am Schluss völlig den Überblick verloren, ging der Gästesieg in Ordnung. Weiterlesen…

Mainburg bleibt auswärts Punktelieferant

Von Ferdinand Mader – “Außer Spesen nichts gewesen”, hieß für den TSV Mainburg wieder einmal das Fazit einer Reise zu einem Handball-Landesligaspiel. Am Samstagabend war der Aufsteiger für den TV Roßtal ein willkommener Gast und lieferte mit 22:33 (10:20) brav beide Zähler ab. Das Liga-”Schlusslicht” leuchtet damit wie gehabt in Mainburg.

“Mit nur zwei Torschützen  kann man halt kein Landesligaspiel gewinnen”, attestierte danach ein ernüchterter TSV-Abteilungsleiter und Interimscoach Paul Sommerer und stellte lediglich Rene Sperrer (zwölf Treffer, davon vier Strafwürfe) und Kreisspieler Marius May (vier) gute Noten aus. Ein “Ungenügend” gab’s dagegen für Jindrich Dyk: Der Pilsener “Legionär” des TSV blieb aus der zweiten Reihe völlig wirkungslos und rannte sich bei seinen Eins-zu-Eins-Durchbruchsversuchen immer wieder am Kreis fest. Gleich zu Beginn vergaben die Mainburger drei “todsichere” Einwurfchancen, darunter  Dyk einen Siebenmeter. Statt die 1:2-Führung auszubauen, hieß es somit bis zur 15. Minute 9:7 für Roßtal, das danach so richtig loslegte: “Unser Rückzugsverhalten war unter aller Kanone”, musste Sommerer tatenlos zusehen, wie seine Schützlinge von Alexander Brandscher (insgesamt sieben Tore), Lukas Frank (sechs) und Sebastian Schuh (9/3) ein ums andere Mal mit Kontern überrumpelt wurden. Bis zur Pause (20:10 für den TVR) waren somit bereits alle Messen gelesen. Danach ging’s für die Hallertauer nur noch um Schadensbegrenzung, die bei Zwischenstatiionen wie 23:13 oder 26:17 (48. Minute) nicht wirklich gelang. Zwar nahm Daniel Englbrecht nun den Roßtaler Scharfschützen Sebastian Schuh mit Erfolg an die “kutze Leine”. Doch bei den Mittelfranken gab’s genung andere Akteure, die für den Torjäger  in die Bresche springen konnten. Da hätte Neuling Mainburg mit seinen beiden Alleinunterhaltern im Angriff richtig neidisch werden können…
TSV Mainburg (Tore/davon Siebenmeter): Slouf, Hannes Möser; Florian Möser (1), Forster (1), May (4), Englbrecht, Sperrer (12/4), Schmargendorf, Dominik Thoma, Klaus (1), Wagner (1), Stephan (1), Dyk (1), Ernstberger

TSV landet dritten Heimsieg in Folge und darf weiter auf den Landesligaerhalt hoffen

Von Ferdinand Mader – Das Hoffnungsfünkchen glimmt weiter: Mit einem 25:23 (14:12) gegen den Rangneunten TS Selb holten die Handballer des TSV Mainburg am Samstag den dritten Heimsieg in Folge und wahrten damit ihre kleine Chance auf den Klassenerhalt in der Landesliga Nord. Trotzdem behalten die Mainburger (nun 6:24 Punkte) die “rote Laterne”, weil die erhoffte Schützenhilfe von Nachbar TG Landshut, der beim Vorletzten Etwashausen (7:23) verlor, ausblieb. Weiterlesen…